Buch­pro­jekt

Und wie­der heißt es warten…

In den letz­ten Wo­chen oder eher Mo­na­ten ha­be ich an mei­nem neu­en Buch­pro­jekt gearbeitet.

Nun liegt mein Ex­po­sé bei ein paar christ­li­chen Ver­la­gen und ich bin ge­spannt, ob es sich um­set­zen lässt.

Die Chan­ce ein Buch bei ei­nem Ver­lag un­ter zu be­kom­men, sind ja lei­der nicht so groß, da es sehr vie­le Buch­pro­jek­te gibt.

Aber es nicht zu ver­su­chen, ist der fal­sche Weg. Denn dann ist die Chan­ce gleich null.
Nur wenn man wagt, kann man gewinnen.

Und wie heißt es so schön: Die Hoff­nung stirbt zuletzt.
Und ich ha­be Hoffnung. 🙂

 

 

Ein neu­es Jahr be­ginnt und auch mein Blog.

Die Spu­ren im Sand sind verschwunden.
Die Spu­ren im Schnee sind bald auch nicht mehr sichtbar.
Doch es gibt Spu­ren, die nicht ver­gan­gen sind und auch nicht ver­ge­hen werden.
Die­se Spu­ren stam­men von Jesus.

Ge­ra­de am An­fang ei­nes Jah­res, wo wir dar­über nach­den­ken wie das letz­te Jahr ver­lau­fen ist und was das neue Jahr brin­gen wird, ist es wich­tig, den rich­ti­gen Weg ein­zu­schla­gen. Da­her fol­gen wir die­sen ein­zig rich­ti­gen Spu­ren – fol­gen wir Je­sus nach.

Denn Je­sus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Le­ben. Nie­mand kommt zum Va­ter au­ßer durch mich.“ (Joh 14,6)

Ich wün­sche Ih­nen ein gu­tes Jahr 2015 und im­mer sicht­ba­re Spu­ren von Jesus.
Gott seg­ne und be­hü­te Sie.