Öff­ne mich

Gott, öff­ne mei­ne Augen,
da­mit ich dich se­hen kann.

Gott, öff­ne mei­ne Ohren,
da­mit ich dei­ne Wor­te hö­ren kann.

Gott, bit­te mach mein Herz ganz weit,
da­mit ich dei­ne un­end­li­che Lie­be auf­neh­men kann.

Herr, lass mich ei­ne lee­re Scha­le sein,
da­mit ich dich in dei­ner gan­zen Pracht auf­neh­men kann
und nicht ein ein­zi­ger Trop­fen von dei­ner Herr­lich­keit ver­lo­ren geht.
Amen.

 

(Aus mei­nem Buch: „Ent­flammt bin ich durch Got­tes Lie­be. Wie mys­ti­sche Er­leb­nis­se mein Le­ben veränderten“
ISBN: 978–3‑95645–125‑6)

Zur Nacht

Es wird Zeit ins Bett zu ge­hen – Zeit mich in Got­tes schüt­zen­de Hän­de zu legen.

Zu wis­sen, ge­bor­gen zu sein – be­hü­tet zu sein.
Mich hin­ge­ben an IHN und si­cher sein, wenn ich die Au­gen schlies­se – wacht ER über mich, denn Gott schläft nicht.

Dan­ke Gott für die­sen Tag.

Amen